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Holz ist schön!



ihr experte klein

Der Schutz vor Wind und unliebsamen Blicken im eigenen Garten gehört zur Lebensqualität. Bei einem Wind- und Sichtschutz ist aber nicht nur die Funktion entscheidend.

 

Ganz wichtig sind auch Individualität und die Harmonie mit der Natur. Bei jeder Art von Sichtschutz aber gilt: Die richtige Materialwahl zusammen mit einer fachgerechten Konstruktion sorgen dafür, dass Sie lange Freude an den Holzarbeiten haben.

 

Holz schenkt Ihrem Garten eine persönliche Note



Holzelemente zaubern auch in Ihren Garten dauerhaft einen natürlichen Charme. Ob Sichtschutz, Vorgartenzaun oder Terrassenbelag: Holz ist vielseitig einsetzbar, absolut hochwertig und als organisches Baumaterial einfach unverwechselbar. Hochwertige Hölzer wie beispielsweise Sibirische Lärche, Douglasie oder Bangkirai bieten durch ihre Inhaltsstoffe eine organische Resistenz gegen Insekten- und Pilzbefall. Im Zuge des biologischen Alterungsprozesses bekommen diese Hölzer eine eigene, artgemäße Holzpatina und fügen sich harmonisch in das gewachsene Gartenensemble ein.

 

Holzzäune reifen mit dem Alter


Holzzäune gibt es in vielen verschiedenen Variationen, doch alle Ausführungen haben eines gemeinsam: als gewachsener Baustoff sind Holzzäune immer individuell. Sie besitzen typischerweise Eigenschaften wie Verwerfungen, Verwindungen oder Rissbildungen und sind durch Texturen oder einen hohen Harzgehalt gekennzeichnet. Genau wie bei uns Menschen sorgen ihre unverwechselbaren Merkmale für Persönlichkeit. Hinzu kommt: In Verbindung mit Licht- , Witterungs- und Temperatureinflüssen erhält jede Holzsorte ihr spezifisches Aussehen und bildet einen unverkennbaren Charakter aus. Genau das macht Holzzäune aus und gleichzeitig so charmant. Holzzäune stehen für temperamentvolle Vielfalt und sind deshalb beliebt bei allen Gartenliebhabern, die individuelle Designs schätzen.

 

Holzzäune schützen vor Blicken und Wind

 

Wenn sie  üppig mit verschiedenen Kletterpflanzen bepflanzt werden, können Holzzäune sehr einfach und sogar vorgefertigt sein. Hinter dem Sichtschutzzaun lassen sich kleine Bäume, Riesengräser und Blütensträucher pflanzen. Sommerflieder, Blutpflaume, Chinaschilf oder Lebensbäume, Ranunkel, Feuerdorn und Efeu mildern zusammen mit dem Zaun auch den Wind. Bei allen Holzelementen als Blickschutz ist zu beachten, dass bei Sturm eine beträchtliche Windlast anliegt. Entsprechend stabil muss die Verankerung sein. Ein idealer Sichtschutz im Garten ist übrigens auch ein Strandkorb. Beim Sonnenbad schenkt er Sichtschutz nach drei Seiten und auch als Windschutz in einer gemütlichen Gartenecke ist er Gold wert.

 

Terassendielen schmeicheln den Füßen



Mit Terrassendielen sind Sie immer auf der Sonnenseite, auch wenn mal nicht die Sonne scheint. Denn Holzterrassen schaffen Atmosphäre, sind praktisch und fühlen sich angenehm an. Bei kühleren Temperaturen bleiben sie fußwarm und bei starker Sonneneinstrahlung werden sie nicht so heiß wie ein Stein- oder Fliesenboden. Sehr beliebt sind Edelhölzer wie Robinie und Bankirai, die eine lange Beständigkeit aufweisen. Alternativ zu Holz kann für Terrassenbeläge ein neuer Verbund-Werkstoff verwendet werden: Die WPC-Terrassendiele. Sie  besteht aus einer homogenen Mischung von Holzfasern und
Kunststoff. Vorteile gegenüber Terrassenböden aus Vollholz sind ein verringerter Reinigungs- und Wartungsaufwand, längere Haltbarkeit sowie bessere Dimensionsstabilitäten. Die Dielen werden nicht grau wie Holz, außerdem entfällt lästiges Streichen oder Ölen, daher gelten sie als besonders pflegeleicht. WPC-Terrassendielen lassen sich wie Holz sägen und bearbeiten und sind komplett durchgefärbt. Oder Sie entscheiden sich für Plenera – eine ökologische Neuentwicklung, hergestellt aus der Reishülse. Das Material erinnert in Haptik und Optik an Tropenholz und ist dabei extrem witterungsbeständig und formstabil.

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