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Gartengestaltung ist Kultur!

 

ihr experte klein

Jede Kultur und jede Zeit hat ihre Gärten. Ein harmonisches Ganzes gelingt, indem alle Komponenten in der richtigen Proportion aufeinander abgestimmt werden.   

Oft wird die Fortführung des Wohnraums im Außenbereich angestrebt. Hier werden Pflanzen sparsam und akzentuiert eingesetzt.

Steht die Erholung im Grünen im Vordergrund, lässt man entweder den gesamten Gartenraum oder auch nur bestimmte Ecken oder Nischen von Pflanzen dominieren. So schafft man gezielt Räume, die zum Entspannen, Genießen und Auftanken einladen.  

 

Der Kreativität im Garten sind mit der Vielfalt von Pflanzen und den verschiedensten Materialien keine Grenzen gesetzt.

Pflanzen - Wasser - Holz  - Stein, Beton, Stahl - Bewässerung - Dachbegrünung - Beleuchtung

Details

 

Klare Formen und kräftige Farben

In modernen Gärten spielen geometrische Formen eine wichtige Rolle.  Pflanzen unterwerfen sich dem Formenspiel oder werden sehr akzentuiert eingesetzt, um es zu durchbrechen. Die Architektur behält auf diese Weise die Oberhand. Statt üppiger Staudenbeete treten bei den Pflanzen meist Solisten in den Vordergrund. Die Formenstrenge der Architektur im Garten lässt sich beispielsweise durch geradlinig geschnittene Hainbuchen, Eiben- und Ligusterhecken erzielen, die dem Ort Gradlinigkeit verleihen, lockere Pflanzengruppen wirken den strengen Formen entgegen, die das Haus vorgibt. Insbesondere Gräser und Solitärpflanzen bilden mit ihren luftigen Silhouetten einen reizvollen Kontrast zur schweren Steinarchitektur.

 

Kies, Splitt und Feldsteine

Durch die Verwendung geometrischer Formen wie Kreise und Rechtecke werden verschiedene Gartenräume geschaffen. Der Einsatz von Polsterstauden als Plattenfugen greift die lineare Form auf, Rasenflächen sind im modernen Garten nicht immer erforderlich. Alternativen hierfür sind Kies- oder Formschnittflächen, aber auch begehbare Teppichstauden wie beispielsweise die Römische Kamille sind moderne Alternativen zum klassischen Rasen.


Kiesel, Splitt und Feldsteine setzen Akzente. Trockenheitsliebende Stauden und Gräser wie Bart-Iris, Zierlauch, Edelraute, Lavendel, Schafgarbe und Perlgras fühlen sich in solchen Beeten wohl. In Verbindung mit verschiedenen Gesteinsarten lässt sich ein stimmungsvoller Gräsergarten anlegen, mit eindrucksvollen Bambushorsten, die durch malerische Grasarten wie Federgras, Chinaschilf und Federborstengras ergänzt werden.    


Grüne Oasen

Besonders Stauden und heimische Laubgehölze laden zum Verweilen ein. Ein Sommerflieder, der in der Dämmerung duftet und Schmetterlinge anzieht, lässt nicht nur eine wunderbare Stimmung entstehen, sondern ist ein ausgesuchter Platz auch für aufmerksame Beobachter der Natur.


Kreative Pflanzenkombinationen

Wo die Natur den Garten mit gestalten kann, darf sich die Akelei wild versämen. Ein lauschiger Schattenplatz mit einem Wasserspiel oder an einem kleinen Teich wird zum Lieblings- Leseplatz, der Kirschbaum in der Gartenecke wird mit seiner prächtigen weißen Blüte im Frühling zum Vorbote der Sommerfreuden. Im Sommer spendet er herrlichen Schatten und köstliche Früchte.